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In kaum einer anderen Sportart haben Mädchen die Möglichkeit, ihre Persönlichkeit so sehr zum Ausdruck zu bringen, wie in der Rhythmischen Sportgymnastik. Eine Übung wird mit einer zur Choreographie passenden Musik hinterlegt und ist vor allem durch gymnastische und tänzerische Elemente gekennzeichnet. Rhythmische Sportgymnastik erfordert ein hohes Maß an Körperbeherrschung, Gleichgewichts- und Rhythmusgefühl, das die Mädchen im abwechslungsreichen Trainingsalltag erlernen. Auch die Beweglichkeit des Körpers spielt natürlich eine besondere Rolle.

Es wird mit fünf Handgeräten geturnt: Band, Seil, Ball, Reifen und Keulen. In den jüngeren Altersklassen bis zur Schülerwettkampfklasse darf eine Übung ohne Handgerät geturnt werden.

Die Mädchen können in der Rhythmischen Sportgymnastik ihrer Bewegungsphantasie und ihrem Improvisationsvermögen freien Lauf lassen. Zurecht wird die Rhythmische Sportgymnastik auch als die eleganteste aller Sportarten bezeichnet, denn das artistische Spiel mit den Handgeräten gekoppelt mit tänzerischer Anmut zeichnet diesen Sport aus.

Im Wettkampf gibt es sowohl Einzel- als auch Gruppenwettbewerbe. Besonders ganz junge Mädchen lernen leicht und rasch, sich in spielerischer Form zu bewegen und mit Geschick die Handgeräte zu handhaben. So können schnell Trainingsfortschritte gemacht werden.

Leipzig bildet zusammen mit Halle einen DTB-Bundeststützpunkt und bereitet die Mädchen auf den Einsatz in der Deutschen Nationalmannschaft vor.