sportakrobatik_thumbnail_01 sportakrobatik_thumbnail_02 sportakrobatik_thumbnail_03

In der Sportakrobatik werden Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Körperspannung gefördert und mit ein bisschen Fleiß kann man schnell Fortschritte erreichen. Der günstigste Einstieg in diese Sportart liegt zwischen 6 und 10 Jahren, denn in diesem Alter lassen sich diese Talente mit Grundlagentraining sehr gut aufbauen.

Diese Sportart enthält akrobatische, tänzerische, gymnastische, kraft- und mutbetonte Übungsteile und bietet demnach eine Vielfalt, die das Training nie langweilig werden lässt. Mit Überschlägen, Salti und komplizierten Sprüngen bzw. statischen Figuren und Handständen ist eine Übung gespickt mit Elementen, die Zuschauer immer wieder ins Staunen versetzt.

In der Regel steht der obere Partner, der sogenannte Obermann, im Blickpunkt. Dieser Sportler kann aber natürlich nur so viel leisten, wie ihm der Untermann an Möglichkeiten vorgibt. Hier ist absolutes Vertrauen gefragt, denn der Oberpartner ist gänzlich auf seinen Untermann angewiesen, der unglaublich viel Kraft, Reaktionsschnelligkeit und Einfühlungsvermögen leisten muss. Zusammen kämpft man für ein gemeinsames Ziel und muss sich absolut aufeinander verlassen können.

Die Wettkampfküren werden in der Sportakrobatik auf einer 12 x 12m großen Bodenfläche gezeigt und von einem Kampfgericht bewertet. Die Übung wird mit einer selbstgewählten Musik hinterlegt und beinhaltet in der Regel Balance- oder Tempo-Elemente oder verbindet gar beide Anforderungen miteinander. Es gibt Damen-, Herren- und Mixed Paare und die jungen Akrobaten, die gerade erst in die Sportart eingestiegen sind, starten meist mit einer Einzelübung auf dem Podest.

Leipzig ist ein Landesleistungszentrum der Sportakrobatik und bildet die besten Sportler Sachsens aus.