Gymnastinnen greifen Leipzigs Judokas unter die Arme

Der Judoclub Leipzig hat sich zum Jahresabschluss einem ganz besonderen Projekt gewidmet: In einem einzigartigen Kalender für das Jahr 2012 posierten die Judoka mit Leipzigs beliebtesten und erfolgreichsten Sportlern Leipzigs. Neben Legenden wie Olympiasieger Christian Gille (Kanu) und Axel Wegner (Sportschießen), sind erfolgreiche Mannschaften wie der HCL oder die Basketballer der Uni Riesen im Kalender vertreten. Aber auch die sympathischen Stars der Randsportarten wie Sven Lützkendorf (Flossenschwimmen), Stefanie Krasa (Voltigieren) oder Per Bittner (Triathlon) wurden in den Fokus gerückt.

Selbstverständlich durfte eine so fotogene Sportart wie die Rhythmische Sportgymnastik dabei natürlich auf keinen Fall fehlen. Deshalb machte sich JCL-Legende Henry Hubert auf den Weg zum Turn- und Gymnastikclub Leipzig, um sich im Kreise unserer Grazien ablichten zu lassen. Nicht nur Henry Hubert, sondern auch Dascha Stolbin, Jenny Titov, Maja Kuzmina, Satenik Petrosyan sowie Annika Meyert machten dabei eine gute Figur.

Vor allem mit dem Band zeigte sich der Judoka in zuvor kaum gekannter Eleganz und wollte das Handgerät gar nicht mehr aus der Hand legen. Der anschließenden Anfrage, ob Hubert in Zukunft nicht für den TuG starten wolle, musste der Sportler, der in der Gewichtsklasse über 100 Kilo kämpft, jedoch eine Absage erteilen – mit dem berühmten JCL-Zitat: „…weil man Legenden nicht kaufen kann!“

Die Medailliendichte und Vielseitigkeit dieses besonderen Kalender-Projekts unterstreicht den einmaligen und sportartübergreifenden Teamgeist der Sportstadt Leipzig. Erstehen kann man den Kalender auf www.bundesliga-leipzig.de.

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